Statt neuer Tools „auf Zuruf“ lohnt sich jetzt eine kurze, strukturierte Bestandsaufnahme. Welche Systeme sind im Einsatz? Unterstützen sie den Alltag wirklich oder verursachen sie zusätzliche Arbeit? Gerade doppelte Dateneingaben und manuelle Prozesse sind oft ein Hinweis auf ungenutztes Potenzial. Ein besonders wichtiger Schritt ist die Prüfung bestehender Softwareverträge. Laufzeiten, Kündigungsfristen und automatische Verlängerungen werden im Tagesgeschäft häufig übersehen. Wer hier frühzeitig Klarheit schafft, gewinnt Handlungsspielraum – sei es für Neuverhandlungen oder für einen späteren, gut geplanten Systemwechsel.
Im Mittelpunkt sollte zudem z.B. für ein Hotel das Property Management System stehen. Als digitales Herz des Hotels entscheidet es darüber, wie gut Vertrieb, Buchhaltung und operative Abläufe zusammenspielen. Ein modernes, gut angebundenes PMS erleichtert nicht nur Prozesse, sondern liefert auch bessere Entscheidungsgrundlagen.
Auch der digitale Vertrieb verdient Aufmerksamkeit. Eine funktionierende Buchungsstrecke, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Direktbuchungen und OTAs sowie eine nachvollziehbare Preissteuerung helfen, Erlöse gezielt zu sichern – ohne zusätzlichen Aufwand im Alltag.
Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die digitale Gästereise und das Backoffice. Klare Kommunikation vor der Anreise, einfache digitale Services im Haus und ein sauberes Bewertungsmanagement zahlen direkt auf die Gästezufriedenheit ein. Gleichzeitig können digitale Lösungen in der Verwaltung Zeit sparen und für mehr Transparenz sorgen.
Die wichtigste Erkenntnis: Digitalisierung muss nicht auf einmal passieren. Wer jetzt Prioritäten setzt und schrittweise vorgeht, startet gut vorbereitet ins neue Jahr.
Unser Tipp: Nutzen Sie die ruhigere Zeit im neuen Jahr für einen strukturierten Digital-Check – das spart später Zeit, Kosten und Nerven.
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